Messerer ConsultingIndustrie 4.0

Industrie 4.0

brauchen wir das oder wird unsere Firma in 5 Jahren noch gebraucht?

Unterstützung der Unternehmenstransformation (intern und extern) von mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauern

Viele mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus werden förmlich überrollt mit dem Thema „Industrie 4.0 / Internet of things“ ohne genau zu wissen, was dies für das eigene Unternehmen bedeutet.

Enormes Potenzial besteht dabei auch, bestimmte Bereiche als digitale Geschäftsbereiche einzuführen / umzubauen sowie digitale Wertschöpfungsnetzwerke aufzubauen (da wären wir dann schon beim Begriff „Disruption“ was bedeutet, Innovationen herbeizuführen, „die die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie, eines bestehenden Produkts oder einer bestehenden Dienstleistung ersetzen oder diese vollständig vom Markt verdrängen und die Investitionen der bisher beherrschenden Marktteilnehmer obsolet machen“ (Quelle: Danneels, Erwin (2004 !) Disruptive Technology Reconsidered).

Beispiele

sind die Umstellung des Versandhandels vom Kataloggeschäft zum eCommerce – Firmen, die glaubten, sich dem Modell entziehen zu können (denken Sie nur an Quelle© oder Neckermann©) sind praktisch vom Markt verschwunden – andere, die sich dem angenommen haben (Otto-Versand©) sind heute sehr erfolgreich (Anm.: Otto hat die Web-Shops von Quelle und Neckermann übernommen und betreibt diese heute noch!)

Das Problem

Große Konzerne beschäftigen sich hiermit schon seit einiger Zeit und besitzen mittlerweile eine eigene Abteilung unter Federführung eines CDO („chief digital officer – s. auch Wikipedia ) um die notwendigen Transformationen herbeizuführen.

Kleine und mittelständische Unternehmen können diese Aufgaben meist nicht eigenständig aus eigener Kraft bewältigen, da das nötige Know-How bzw. die Kapazitäten fehlen.

DIE LÖSUNG

Messerer Consulting

An dieser Stelle setzt unser Angebot an, das sich sehr individuell an kleine Unternehmen und Mittelständler wendet und hilft, passende und pragmatische Lösungen für die Umsetzung zu finden und Fehler (und damit unnötige Kosten) zu vermeiden, die täglich immer wiederkehrend gemacht werden.

Eine „robuste Sprache“ (wir sprechen die Sprache der Mittelständler und nicht der großen Konzerne) mit hoher emotionaler Nähe zur Geschäftsführung und den Beschäftigten erleichtert das Erreichen des Ziels ungemein im Vergleich zu hochspezialisierten großen Beratungsunternehmen (die zweifelsfrei sehr gute Arbeit für Konzerne und Aktiengesellschaften leisten).

DIE ERSTEN SCHRITTE

Strukturelles Vorgehen

Der erste Schritt besteht darin, die heutigen Ziele, Strukturen, Lösungen, Abläufe sowie die Denkstrukturen der Geschäftsführung sowie der Beschäftigten (einschließlich der Hintergründe) sowohl im Rahmen von kleinen Teammeatings / Workshops als auch in Einzelgesprächen aufzunehmen und zu analysieren.

Im nächsten Schritt werden dann gemeinsam mit der Geschäftsleitung die notwendigen Ziele definiert, die alle Bereiche des Unternehmens ganzheitlich betrachten:

  • Geschäftsleitung
  • Personalwesen
  • Technik
  • Einkauf
  • Marketing
  • Vertrieb
  • Montage & Inbetriebnahme
  • Service

Im Rahmen intensiver Kommunikation mit den Beschäftigten werden aus den Zielen die notwendigen Maßnahmen und Zeitpläne abgeleitet und in einzelne Aufgaben für alle Beteiligten aufgeteilt. Im Rahmen von Workshops hat die interdisziplinäre Kommunikation einen erhöhten Stellenwert, damit alle Aktionen auch eine hohe Akzeptanz und damit auch automatisch mit hoher Motivation erfolgen – dies ist zwingend für den Erfolg der Transformation nötig.

AUF EIGENEN BEINEN

Hilfe zur Selbsthilfe

Sinn und Zweck unserer Beratungs-, Coaching und Trainingsleistung ist es, dem einzelnen Unternehmen so viel Hilfestellung zu geben, dass es den Transformationsprozess so nutzen kann, dass es schließlich selbst alle Methoden, Werkzeuge und Software nutzen kann, um für die kommenden sehr spannenden Jahre gut gerüstet zu sein. Hierzu gehören u.a. die Einführung oder Optimierung von:

  • interner und externer Kommunikation (wie und mit welchen Tools)
  • CRM-System (Software zur Pflege von Kundenbeziehung)
  • Produktkonfiguratoren zur einfachen aber korrekten Angebotserstellung und Anlagenprojektierung
  • Vertragskonfiguratoren zur automatisierten Erstellung von Verträgen
  • Multi-Channel Marketing unter Einbezug geeigneter Social-Media Plattformen
  • Service- / Ticketsystem (als Teil oder Ergänzung zu CRM)
  • Wiki (Wissensdatenbank mit dem aktuellen – aber speziell auch historischen – Wissen des Unternehmens; hierzu besteht eine Partnerschaft mit einem Unternehmen, das alte Dokumente Volltext durchsuchbar mit überschaubaren Kosten vor Ort digitalisieren kann) für schnelle und effiziente Versorgung aller Beschäftigten (vor allem auch aus dem Service) mit Wissen unabhängig von Arbeitszeit und Zeitzone
  • Aufbau von Netzwerken innerhalb der gelieferten Anlagen mit Zugriff durch den Service als auch hin zum Kunden (Schwerpunkte: internationale Standards, Sicherheit der Daten)
  • Shop-System für Ersatzteile und Serviceleistungen
  • Aufbau von Wertschöpfungsnetzwerken
  • Durchleuchten aller Prozesse und Eruieren, ob und welche Themen sich eignen, um neue Geschäftsideen aufzubauen bzw. bestehende Abläufe umzubauen (z.B. Service as a service statt Telefon-Hotline, Einführung von Artifical Intelligence für Vertriebsleistungen, vorbeugenden Service…) oder zu automatisieren

Da wir keine Unternehmen der o.g. Bereiche abhängig oder wirtschaftlich vertreten, ist es – besonders bei der Einführung neuer Software – unser Ziel, zunächst die benötigten Funktionen und Abläufe für die Ausschreibung (Pflichtenheft) gemeinsam mit allen Beteiligten zu erarbeiten und dann eine individuell passende Lösung und einen zuverlässigen Dienstleister für die Umsetzung bei Ihnen zu finden.

Da die Themen meist sehr komplex und umfänglich sind, setzen wir gerne die Scrum-Methodik ein, d.h. es wird nicht versucht, anfänglich alles bis ins letzte Detail zu planen und zu dokumentieren, sondern nur das Konzept und dann die einzelnen Etappen in Form von sog. „Sprints“ mit den dafür verantwortlichen Personen („Process owner“) umzusetzen. Dadurch ist eine hohe Flexibilität des Projektes gewährleistet, die auch nötig ist, um es mit Freude für alle Beteiligten zum Erfolg zu führen.

GANZHEITLICHER ANSATZ

Nutzen

Die zunehmende Verunsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch die täglichen Meldungen in Presse und Fachmedien bezüglich I4.0, Künstliche Intelligenz, Social Media… führt dazu, dass sich Firmen auf Messen, Tagungen sowie im Internet versuchen, sich zu informieren, jedoch keine für sie passende individuelle Lösung finden und dann einzelne Beschäftigte im Unternehmen (meist aus den Bereichen IT oder Technik/Entwicklung) beauftragt werden, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Dies führt in der Regel zu Insellösungen, die nur einzelne Punkte berücksichtigen, jedoch keinen ganzheitlichen Ansatz haben (können). In der Folge davon werden Systeme gekauft und nur halbherzig eingeführt, die meist auch nicht auf hohe Akzeptanz stoßen. In der Folge davon werden extrem viele Projekte (ja nach Studie 50-80%) wieder „eingestampft“ und somit viel Kapital, Zeit und vor allem Motivation vernichtet.

Der Nutzen unseres Angebots ist es daher, aus der o.g. Misere herauszuhelfen und somit bei sehr hoher Akzeptanz in realistischer Zeit ein tragfähiges und zukunftsfähiges Gesamtkonzept zu erstellen, sodass sich die eingesetzten Mittel in kürzester Zeit amortisieren und die Motivation der Beschäftigten noch weiter gesteigert wird, was sich langfristig ebenfalls in einem verbesserten Betriebsergebnis widerspiegelt.